Porsche startet ins E-Zeitalter

 

 

 

  • Taycan auf flexibler Produktionslinie
  • 1‘200 neue Arbeitsplätze
  • Mit Ionity 400 Schnellader aufbauen

 

Am Stammsitz in Zuffenhausen bereitet sich Porsche auf den Start ins Elektrozeitalter vor. Für das erste voll elektrische Fahrzeug der Marke, den Taycan, entsteht eine Fabrik in der Fabrik. Damit verabschiedet sich Porsche vom traditionellen Fliessbandprinzip.

 

Sechs Milliarden Euro investiert der Sportwagenhersteller alleine im Zuge der Einführung des Taycan. 1200 neue Arbeitsplätze entstehen. Nicht alle neuen Mitarbeiter werden in der Taycan-Produktion eingesetzt, sondern auch bei den zweitürigen Sportwagen. Das Ziel ist es, eine Mannschaft mit einem Mix aus bereits Sportwagenerfahrenen und neuen Mitarbeitern zu bilden. Damit einher geht eine grosse Qualifizierungsoffensive in einer Halle, die eigens dafür auf dem Gelände des Ausbildungszentrums in Zuffenhausen entsteht.

 

Porsche Taycan, der erste rein elektrische Porsche aus Sereienfertigung

 

Im Rahmen des Joint-Venture Ionity baut Porsche gemeinsam mit Audi, BMW, Daimler und Ford europaweit an 400 Standorten Schnell-Ladestationen. Darüber hinaus plant Porsche an Reisezielen, etwa Hotels, bis zur Markteinführung des Taycan mehr als 2000 AC-Ladepunkte in bis zu 20 Märkten zu installieren. Ab der kommenden Saison ist die Marke ausserdem in der Formel E dabei.

 

 


„Mit der so genannten Flexi-Linie setzt Porsche als erster Fahrzeughersteller fahrerlose Transportsysteme in der Serienproduktion im kontinuierlichen Fluss ein“
Albrecht Reimold, Produktions- und Logistikvorstand

 

„Der Taycan ist einer der grössten Jobmotoren in der Geschichte von Porsche“
Andreas Haffner. Personal- und Sozialvorstand

 

„Wir gehen davon aus, dass 2025 mehr als 50 Prozent der ausgelieferten Porsche-Modelle elektrifiziert sein werden“
Lutz Meschke, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Vorstand für Finanzen und IT

 

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